Schlagwort-Archive: Scrum Day 2014

Am 01./02. Juli findet die Konferenz Scrum Day 2014 in Böblingen statt. Am 01. Juli wird es Workshops geben, am 02. Juli dann Vorträge. Allein schon die Keynote Speaker Jeff Sutherland und Ken Schwaber sollten für alle Scrum Interessierten Grund genug sein, sich ein Ticket zu sichern. Neben vielen tollen anderen Speakern wird auch der Agilosoph sprechen. Sein Thema: Denkanstöße zur agilen Idee.

Kriterien für agile Arbeiter: Sartre statt Zertifikate

Woran können wir erkennen, ob jemand in ein agiles Umfeld passt? Gerade dann, wenn wir auch außerhalb der IT-Abteilung agil arbeiten wollen, treffen wir sehr schnell auf einen Personenkreis, für den Scrum noch immer ein Fremdwort ist. Müssen wir uns bei der Personalauswahl also auf die wenigen beschränken, die agile Erfahrung haben oder zumindest wissen, was agil bedeutet? Und bedeutet ein Scrum-Zertifikat wirklich auch, dass jemand ein guter agiler Arbeiter ist? Meine These dazu lautet: Sartre statt Zertifikate.

Sartre ist einer der bekanntesten Vertreter des Existentialismus dessen Kernaspekte sich gut auf eine agile Kultur anwenden lassen. Der Existentialismus geht davon aus, dass der Mensch „sich sein Wesen selbst schafft“. „Der Existentialismus (…) hält daran fest, dass beim Menschen (…) die Existenz dem Wesen vorausgeht.“ Der Mensch ist also zunächst da, d.h. hat eine “effektive Anwesenheit in der Welt“ und schafft dann sein Wesen, d.h. „die Gesamtheit von Eigenschaften“ selbst. Der Mensch hat immer eine Wahl sich zu entscheiden. Am deutlichsten wird dies, wenn Sartre von der Hoffnungslosigkeit spricht. Hoffnungslosigkeit ist hier in dem Sinne zu verstehen, dass man nicht auf eine Änderung von außen, oben oder sonst wem zu hoffen braucht. „Es ist wahr, dass der Mensch unrecht hätte zu hoffen. Aber was heißt das anderes, als dass die Hoffnung das Schlimmste Hemmnis für das Handeln ist?“ Die einzige Hoffnung liegt im eigenen Handeln.

Aus dieser Freiheit ergibt sich aber gleichzeitig auch Verantwortung. Es gibt keine Ausreden, es gibt nur die eigenen Entscheidungen. „Wählen, dies oder das zu sein, heißt gleichzeitig, den Wert dessen, was wir wählen, zu bejahen (…).“ Diese Verantwortung gilt dabei nicht nur für einen selbst, sondern für alle: „.. selbst wenn wir es nicht wollen, schaffen wir durch jede unsere Taten eine allgemeine Werteskala.“ Und damit tragen wir eben auch mit jeder unserer Taten die Verantwortung für die gesamte Menschheit.

Diese Grundzüge des Existentialismus sind sehr passfähig zu den Anforderungen an agile Arbeiter. Agile Arbeiter müssen der Überzeugung sein, dass sie selbst aktiv einen Beitrag leisten können. Wir brauchen nicht die, die einfach nur Tickets abarbeiten wollen. Wir brauchen die  Hoffnungslosen, die den Anspruch haben, die Tickets aktiv mit zu gestalten. Wir brauchen die, die verstehen, dass sie einen Teil der Gesamtverantwortung für den Projekterfolg und das Team tragen. Gerade auch bei Scrum wird dies deutlich, denn die Erreichung des Sprint-Ziels hängt zwar auch vom Leistungsbeitrag jedes Einzelnen ab, ist aber gleichzeitig eine Teamleistung. Ebenso muss sich jedes Team-Mitglied bewusst sein, dass z.B. die rein körperliche Anwesenheit beim Daily Standup (‚meine Themen sind ja komplett isoliert‘) nicht nur inhaltlich fahrlässig ist, sondern diese Einstellung auch Auswirkung auf die Zusammenarbeit des Team an sich hat. Ein Scrum Team ist im Optimalfall wie das Team Justice League aufgestellt, eine Sammlung von Superhelden, die ihre Spezialkräfte im Sinne des Team einzusetzen wissen.

justice league

Aber wie finden jetzt heraus, ob wir einen solchen agilen Superhelden vor uns haben? Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eine dezidierte Meinung zum Existentialismus vorweisen und artikulieren kann, ist sicher eher noch geringer als die Wahrscheinlichkeit, dass jemand ein Scrum Zertifikat mitbringt. Aber zum Glück müssen wir auch nicht über Sartre diskutieren. Wir müssen über Verantwortungsbereitschaft reden. Wir müssen herausfinden, ob unser Gegenüber im positiven Sinne hoffnungslos ist. Die reine Methodik von Scrum lässt sich vergleichsweise leicht erlernen bzw. vermitteln, was ja gerade auch einer der Vorteile von Scrum ist. Die notwendige Einstellung zur Arbeit im Team, zur Verantwortung und dem eigenen Gestaltungswillen hingegen lässt sich nur äußerst schwer beeinflussen. Sollte ich jemals vor der Entscheidung stehen, bei sonst gleicher Datenlage, mich entweder für einen Existentialisten oder für einen Scrum-zertifizierten Kandidaten entscheiden zu müssen, würde ich mich für den Existentialisten entscheiden.

Bild von CarolMedina auf flickr, Verwendung unter cc Lizenz

Zitate aus „Der Existentialismus ist ein Humanismus“ von Jean-Paul Sartre

 

agile Praxis als Basis für scaling agile

Kürzlich habe ich folgendes Zitat von Richard Hundhausen gelesen: „An organization or team can not do Agile. They can only be agile. But, they can do many Agile practices and frameworks, such as Scrum. Agile is a state of being.“ Es ist extrem schwierig konkret zu beschreiben, was ein agiles Team oder eine agile Organisation ausmacht. Die reine Beschreibung der angewendeten Methoden und Routinen ist dafür nicht ausreichend. Aber wie können wir konkret erfassen, was es bedeutet agil zu sein? Wie können wir scaling agile so betreiben, dass eine wirklich agile Organisation entsteht und nicht nur eine Organisation, die agile Methoden anwendet? Meine These dazu lautet: wir brauchen eine agile Praxis.

Alasdair MacIntyre, ein zeitgenössischer Philosoph, hat den Begriff der Praxis in „Der Verlust der Tugend“ wie folgt definiert:

„Mit „Praxis“ meine ich jede kohärente und komplexe Form sozial begründeter, kooperativer menschlicher Tätigkeit, durch die dieser Form von Tätigkeit inhärente Güter im Verlauf des Versuchs verwirklicht werden, jene Maßstäbe der Vortrefflichkeit zu erreichen, die dieser Form von Tätigkeit angemessen und zum Teil durch sie definiert sind, mit dem Ergebnis, dass menschliche Kräfte zur Erlangung der Vortrefflichkeit und menschlichen Vorstellung der involvierten Vorstellung der involvierten Ziele und Güter systematisch erweitert werden.“

Zunächst einmal wird Praxis hier als kooperative menschliche Tätigkeit definiert. Hier drängt sich eine Parallele zum ersten Punkt des agilen Manifests auf, der Individuen und Interaktion mehr schätzt als Werkzeuge und Prozesse. Nicht Methoden, Werkzeuge oder Prozesse sollten im Zentrum unserer Bemühungen stehen, sondern Individuen und Interaktion. Damit wird dieser Aspekt des agilen Manifest als zentrale Säule einer agilen Praxis bestätigt. Ein zusätzlicher Beleg für die Kraft und den Wert des agilen Manifest, welches wir um so mehr als Grundlage unserer Praxis verstehen müssen.

Praxis zielt des weiteren auf die Verwirklichung inhärente Güter ab. Inhärente Güter sind solche, die nur durch die Ausübung der Tätigkeit selbst erreicht werden können. Man kann diese Güter nicht kaufen, man kann nicht damit handeln, man muss sie sich erarbeiten. Es geht hier um einen Aspekt, den wir im professionellen Kontext allzu gerne vergessen: etwas um seiner selbst willen zu tun, Spaß und Befriedigung an der Sache an sich zu haben. Und auch wenn wir inhärente weder kaufen noch verkaufen können, haben sie einen Wert. Dieser Wert kommt in erster Linie in der eigenen Organisation zu tragen, wo inhärente Güter als Motivationsfaktoren wirken. Dieser Wert kann aber durchaus auch Wirkung in Richtung unserer Kunden entfalten. Je nach dem, wie gut wie unsere Kunden in die agilen Prozesse einbinden.

Aber nicht jede menschliche Tätigkeit, die inhärente Güter mit sich bringt, ist gleich auch eine Praxis. Oder umgangssprachlicher formuliert, nur weil wir Spaß am agilen Arbeiten haben, haben wir auch gleich eine agile Praxis installiert. Eine Praxis definiert sich zusätzlich über Maßstäbe der Vortrefflichkeit. Eine Praxis verfügt über allgemein anerkannte Wertmaßstäbe. Es besteht innerhalb einer Praxis also ein common sense darüber, was eine gute Praxis ist. Dabei steht weiterhin die Tätigkeit im Mittelpunkt. Es geht nicht darum, diese Maßstäbe auf dem Reißbrett zu entwerfen. Es geht darum, sie durch die Tätigkeit zu erreichen und auch zu verändern. Scrum z.B. können wir als allgemein anerkannte Best Practice ansehen, als einen Maßstab der Vortrefflichkeit für agiles Arbeiten. Dabei müssen wir im Kontext einer Praxis aber verstehen, dass wir diesen Maßstab durch unser Tun verändern können. Scrum wird somit zu einem geeigneten Startpunkt, darf aber im Kontext der konkreten Umsetzung und der gemachten Erkenntnisse angepasst werden.

Wenn Alasdair MacIntyre formuliert, „Rüben-setzen ist keine Praxis, wohl aber die Landwirtschaft“, dann ist dies ein gutes Bild für den Unterschied zwischen dem Nutzen agiler Methoden und agil sein. Ich bin der Überzeugung, dass wir zwei Arten von agiler Praxis brauchen. Wir brauchen

  1. eine sehr konkrete, detaillierte Praxis der eigenen Organisation und
  2. eine allgemeine agile Praxis, die über die Grenzen konkreter Organisationen hinausgeht.

In der agilen Praxis der eigenen Organisation geht es darum, sich der inhärenten Güter der Zusammenarbeit bewusst zu sein und diese zu fördern. Wir brauchen ein gemeinsames Verständnis von guter agiler Arbeit und müssen auf dieses Ziel hinarbeiten. Ganz im wörtlichen Sinn von Agilität gibt es dabei keine starren Vorgaben per Management-Entscheidung. Es geht um die kontinuierliche Entwicklung der agilen Praxis auf Basis der gesammelten Erkenntnisse. In diesem Sinnen trägt jedes Mitglied der Organisation immer auch zur Entwicklung der gleichen bei. Wir anfangen können in Retrospektiven nicht mehr nur über Prozesse und Rollen zu diskutieren, sondern uns über die inhärenten Güter zu unterhalten, die wir produziert haben und welche wir noch produzieren wollen, dann ist dies ein guter Beleg dafür, dass wir nicht nur agile Methoden anwenden, sonder agil sind.

Die allgemeine agile Praxis ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die Devise muss lauten: practice what you preach! Es darf nicht nur darum gehen, Zertifikate oder Frameworks zu verkaufen, wobei Schulung und Weitergabe von Wissen natürlich zentrale Aufgaben sind und somit auch ein wichtiger Teil der allgemeinen agilen Praxis sein müssen. Wir brauchen sogar allgemein anerkannte Methoden wie Scrum, um einen Einstieg in die agile Organisation zu ermöglichen. Der Fokus muss aber auf auf der Verbreitung und dem Leben agiler Werte liegen. Ganz im Geiste des agilen Manifest müssen wir dafür sorgen, dass Individuen und Interaktion stärker diskutiert werden als Methoden und Werkzeuge.

Der Product Owner als Prediger

Manchmal gibt es diese Momente, in denen man die Welt nicht mehr versteht. Die Fakten liegen auf dem Tisch, die Vor- und Nachteile auf der Hand und trotzdem wird eine Entscheidung getroffen, die all dies scheinbar unberücksichtigt lässt. Gerade für agile Teams, die ein hohes Maß an Gestaltungswillen und Eigeninitiative aufweisen sollten, sind solche Momente kritisch. All zu schnell kann hier eine Situation entstehen, bei der sich das Team vom Unternehmen bzw. den Entscheidungsträgern entfernt. Die eigentliche Kraft des Teams geht verloren. Was können wir dagegen tun? Meine These dazu: Das P in PO steht für Prediger.

Ein mögliche Erklärung für scheinbar nicht nachvollziehbare Entscheidungen gegen alle Fakten liefert die klassische Analyse des Wissens. Sie besagt, dass drei Bedingungen erfüllt sein müssen, damit ein Individuum (I) Wissen über P erlangen kann:

  1. P muss wahr sein
  2. I muss an P glauben
  3. I muss Gründe haben an P zu glauben

Stellen wir uns vor, wir sitzen bei „Wer wird Millionär“ und haben es mit der 500.000-€-Frage zu tun. Wenn wir die Antwort wissen, dann können wir sie beruhigt einchecken lassen. Aber wann können wir sicher sein, die Antwort zu wissen? Gemäß der oben aufgeführten Bedingungen, sollten wir an unsere Antwort glauben (2). Wir müssen also von unserer Antwort überzeugt sein, plattes raten wäre dafür also keine Option. Zusätzlich sollten wir noch unterstützende Gründe (3) haben, an unsere Antwort zu glauben. Gründe, die wir nach außen erklären können, z.B. also, dass wir etwas über das abgefragte Thema gelesen haben. Damit hätten wir die Bedingungen (2)+(3) erfüllt, fehlt also nur noch die erste Bedingung (1). Und diese zeigt an dem Beispiel auch gleich das ganze Dilemma vor dem wir stehen. Denn ob unsere Antwort wirklich stimmt bzw. wahr ist, dass weiß am Ende nur Günther Jauch. Vielleicht haben wir ja leider den Artikel, den wir gelesen haben, falsch verstanden. Wir glauben dann an unsere Antwort, haben auch Gründe daran zu glauben, nur bleibt unsere Antwort dabei leider falsch.

In der Realität sind wir ständig mit tlw. sehr komplexen Fragen konfrontiert. Leider gibt es dabei keinen Günther Jauch, der die richtigen Antworten kennt. Es gibt keinen Spielführer, der uns heimlich Tipps gibt, und keine eindeutige Definition für die richtige Antwort. Deshalb versuchen wir Data Driven zu arbeiten, um die Wahrheit quasi zu messen. Aber ab einem bestimmten Grad an Komplexität helfen uns allein Daten nicht weiter. Wir müssen diese analysieren und Ableitungen treffen und haben auch dann keine Gewissheit über die Richtigkeit der gewonnenen Erkenntnisse. Und dann kommt der Glauben (2) ins Spiel, weil er die Bedingung ist, die wohl fast immer erfüllt werden kann. Die Gründe für den eigenen Glauben (3) sind schnell gefunden, im Zweifel im reichen Erfahrungsschatz, den jeder mit sich rum schleppt. Und wenn hart gemessene Daten, z.B. die Ergebnisse eines A/B-Tests, mal nicht so recht zum eigenen Glauben passen, dann sind diese eben falsch. Wer kann schon garantieren, dass es keinen Fehler in der Testanlage gab? Deshalb gewinnen in der Realität häufig die persönlichen „Glaubenssätze“ über die vermeintlich objektiven Daten.

Dieser Blick auf Wissen und damit auch auf die persönliche Wahrheit und die Grundlage für Entscheidungen zeigt, wie subjektiv wir alle agieren (müssen). Die klassische Analyse des Wissens weckt Verständnis dafür, wie Entscheidungen zustande kommen. Vor allem auch deshalb, weil es hier nicht um ein isoliertes Problem von Entscheidungsträgern geht, sondern weil wir alle vor der gleichen Herausforderung stehen. Darüber hinaus bekommen wir mit der klassischen Analyse des Wissens aber auch ein Mittel an die Hand, Wahrheit und Entscheidungen im Unternehmen zu beeinflussen. Nicht die reine Weitergabe von Fakten und Daten sind relevant, sondern den Entscheidungsträger an etwas glauben zu lassen. Ein Product Owner hat somit auch die Rolle eines Predigers, wenn er das Team und Produkt gut im Unternehmen platzieren will.

Scrum Day 2014: Denkanstöße zur agilen Idee

Die Konferenz Scrum Day 2014 findet dieses Jahr am 01./02.07. in Böblingen statt und der Besuch lohnt sich. Denn am 02.07. werde ich dort zum Thema „Denkanstöße zur agilen Idee“ sprechen 😉 Aber natürlich lohnt sich der Besuch vor allem auch wegen all der anderen tollen Vorträge, der ausgezeichneten Keynote Speaker und der Workshops. Die Agenda könnt Ihr hier einsehen: http://www.scrum-day.de/agenda.html.

Hier exklusiv für Euch ein kleiner Ausblick auf meinen Vortrag, der drei Thesen beleuchten wird, die einen philosophischen Hintergrund dabei aber hohe praktische Relevanz für das agile Arbeiten haben:

  • Wir brauchen Leute, die willens und fähig sind in einem agilen Umfeld zu arbeiten. Wie können wir aber frühzeitig feststellen, ob jemand diese Bedingungen erfüllt? Meine These dazu: Sartre statt Zertifikate. Ich werde darstellen, dass die Auseinandersetzung mit dem Existentialismus dabei helfen kann die Einstellungen und Meinungen zu hinterfragen, die maßgeblich die Eignung zum agilen Arbeiter beeinflussen.
  • Ein gut funktionierendes agiles Team arbeitet selbstorganisiert, nicht aber isoliert, sondern sinnvoll eingebettet in die Organisation. Meine These dazu: Das P in PO steht für Prediger! Die klassische Analyse des Wissens kann nicht nur helfen die Entstehung fragwürdiger Entscheidungen der Organisation zu verstehen, sie zeigt auch, an welcher Stelle man ansetzen muss, um Entscheidungen im Sinne des Teams zu forcieren.
  • Ein agiles Team ist besser als keins, noch mehr Potenzial bietet aber eine agile Organisation. Meine These dazu: wir brauchen keine agilen Methoden, wir brauchen eine agile Praxis. Ich werde darstellen, was Praxis (angelehnt an Alasdair MacIntyre) an dieser Stelle meint und welche Anforderungen sich daraus an unsere Arbeit und unser Selbstverständnis als agile Arbeiter ergeben.

Wer also über den Tellerrand hinausblicken will, dabei aber trotzdem einen klaren Bezug zu Scrum und agilem Vorgehen sucht, der sollte auf jeden Fall zu meinem Vortrag kommen. Ich freue mich auf zwei spannende Tage, viele Kontakte und angeregte Diskussionen! Wir sehen uns auf dem Scrum Day 2014!