Warum?

Die Diskussion über agiles Arbeiten findet oft zwischen zwei Extremen statt. Auf der einen Seite wird der Themenkomplex auf Methoden und Tools beschränkt. Dies liefert zwar hilfreiche Ideen und Ansatzpunkte für den Alltag, greift aber oft viel zu kurz, weil das eigentliche Potenzial aus der agilen Idee nicht vollumfänglich genutzt wird. Auf der anderen Seite predigen Agilisten den Weg „to become awesome“, bleiben dabei aber allzu oft auf der metaphysischen Ebene stehen. Irgendwo zwischen Zertifikathandel und Scheinheiligkeit will der agilosoph sich mit der agilen Idee und Auswirkungen auf unser (Arbeits-)Leben befassen und zur Diskussion einladen.

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